Nachhaltigkeitsbericht 2019
Netz und Kunden

Netz und Kunden

Ein Gigabit pro Sekunde ist heute die Pulsfrequenz der digitalen Gesellschaft. Real wie symbolisch steht Gigabit für die Leistungsfähigkeit digitaler Netze, damit wir verlässlich mit Familie und Freunden verbunden sind. Um arbeiten und lernen zu können, wo immer wir wollen. Um Maschinen zu steuern, Gärten und Felder optimal zu bewässern, Nahrungsmittel effizient zuzustellen. Damit Unternehmen rund um die Uhr für ihre Kunden da sein können. Das Magenta-Netz stellt den Anschluss an die Gigabit-Gesellschaft her: mit Österreichs leistungsfähigstem Glasfaserkabelnetz mit Gigabit-Speed und dem besten Mobilfunknetz Österreichs (Connect-Test).

2018 setzten wir einen Meilenstein für die digitale Zukunft Österreichs. Mit dem Zusammenschluss von T-Mobile Austria und UPC Austria zu Magenta Telekom entsteht ein ultraschnelles integriertes Netz, um den schier unersättlichen Datenhunger unserer Gesellschaft stillen zu können. Denn die Geschwindigkeit des digitalen Wandels bleibt atemberaubend: Im Jahr 2018 wuchs das Datenvolumen alleine im mobilen Netz von T-Mobile im Vergleich zum Vorjahr um 56,7 Prozent auf 491.364 Terabyte. Das Gesamtvolumen aller mobil wie im Festnetz beförderten Daten wuchs um 33,6 Prozent auf 2.617.749 Terabyte. Das entspricht etwa dem Volumen von 580 Millionen Kinofilmen in HD-Qualität.

Änderungen unserer Nutzungsgewohnheiten und digitale Technologiesprünge sorgen dafür, dass ein Ende des Datenwachstums noch lange nicht in Sicht ist. Auf Social Media steigt der Anteil von Videos. Der Konsum von Film und Fernsehen wandert immer stärker aus Kinosälen und Wohnzimmern auf die Displays unserer Smartphones und Tablets. Streamingdienste treiben den Datenkonsum ebenso voran wie der Sprung von hochauflösendem zu ultrahochauflösendem Video und jetzt schon 8K-Video.

In kleinen wie großen Firmen wandern immer mehr Daten und Prozesse in die Cloud. Damit verbunden können Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Arbeit und Privatleben durch mobiles Arbeiten besser ausgleichen. Das spart zumindest einen Teil des täglichen Pendelverkehrs. Das Internet der Dinge, IoT (Internet of Things), verändert unser Arbeitsleben wie unsere Freizeit nachhaltig. Immer mehr Geräte und Anlagen haben eine SIM-Karte an Bord und kommunizieren miteinander. Dank Smart Meter entfällt das Warten auf die Serviceperson – und wir können mit wertvoller Energie oder kostbarem Wasser sparsamer umgehen. Wohnungen und Wohnhäuser werden smart, ein Beitrag zu mehr Bequemlichkeit und höherer Sicherheit.

Die Digitalisierung aller Lebensbereiche stellt höchste Anforderungen an die Infrastruktur unseres Landes und verlangt verlässlichen Zugang zu schnellem Breitbandinternet von jedem erdenklichen Ort aus. Leistung und Geschwindigkeit dürfen dabei keine Frage unerschwinglicher Kosten sein. Der faire Zugang zur digitalisierten Welt mit ihren Chancen muss allen möglich sein: Das ist unsere digitale Verantwortung.

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Mit Magenta sind jetzt zwei der leistungsfähigsten Netze des Landes ein integriertes Ganzes. Anspruchsvolle, unabhängige Tests der renommierten Fachmagazine connect und Chip zeichneten Ende 2018 und Anfang 2019 das Mobilfunknetz von T-Mobile als „Bestes Netz Österreichs“ aus. Über 97 Prozent der Bevölkerung haben Zugang zu LTE, dem schnellen mobilen Datennetz. Das Glasfaserkabelnetz von UPC, bereits zuvor eines der leistungsfähigsten leitungsgebundenen Telekom-Netze Österreichs, bietet seit Mai 2019 über 900.000 Haushalten in Wien Gigabit-Anschlüsse. Wien ist damit eine der mit ultraschnellem Internet am besten versorgten Hauptstädte der EU.

Datenverbrauch

Durch die Integration von Mobilfunk und Festnetz versorgt Magenta Telekom ganz Österreich mit dem jeweils bestmöglichen Anschluss an das Internet:

  • In der Stadt und dicht besiedelten urbanen Regionen steht leitungsgebundenes Internet im Vordergrund, um ausreichende Kapazität für das enorme Datenwachstum sicherzustellen. Derzeit kann das Glasfaserkabelnetz von Magenta rund 40 Prozent aller Haushalte in Österreich versorgen, mit einer Spitzengeschwindigkeit von einem Gigabit in Wien und 0,5 Gigabit außerhalb von Wien.
    Stadt
  • In suburbanen Regionen garantiert die Kombination von Datenleitungen (DSL) und schnellem Mobilfunkstandard LTE verlässliches, schnelles Internet für privaten wie beruflichen Einsatz. Hybridtechnologie bündelt die Stabilität von Leitungen mit der Leistung von Mobilfunk, um ein optimales Interneterlebnis zu gewährleisten – eine Entwicklung der Magenta-Mutter Deutsche Telekom.
    Suburban
  • Vor allem im weniger dicht besiedelten ländlichen Raum erfolgt die Versorgung durch Mobilfunk und erspart so aufwendiges und teures Verlegen von Leitungen. Auch mit LTE stehen Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 300 Megabit pro Sekunde zur Verfügung. Das ultraschnelle LTE-Netz, quasi Glasfaser aus der Luft, ist inzwischen für über 97 Prozent der Bevölkerung verfügbar.
    Land

Auch wenn aktuell das Augenmerk vor allem auf LTE und Glasfaser gerichtet ist, spielt doch das 2G- und 3G-Rückgrat unseres Mobilfunknetzes, die zweite und dritte Mobilfunkgeneration, weiterhin eine große Rolle in Hinblick auf Sicherheit und Verlässlichkeit. Damit werden einerseits Sprachtelefonie und Daten-Basisdienste in fast menschenleeren Regionen gewährleistet, für die Sicherheit unseres Alltags eine wichtige Funktion. Andererseits bietet 3G auch in Innenräumen, wo LTE derzeit schlecht hinreicht, ausreichende Datenleistung selbst für (Streaming-)Video.

Die Verlässlichkeit und Leistungsfähigkeit unseres mobilen Datennetzes bringt sogar Astronauten zum Mars – in den analogen Mars-Simulationen des Österreichischen Weltraum Forums (ÖWF). Seit 2011 ist Magenta Technologiepartner dieses „Citizen Science“-Projekts. Hier schaffen Wissenschaftlerinnen, Studenten und Weltraumenthusiastinnen in Simulationen Voraussetzungen für eine künftige Marsmission. Dabei ist das Mission Support Center des ÖWF in Innsbruck mittels mobilen Datennetzes LTE an das internationale Datennetz angebunden. So werden vitale Daten der jeweiligen Marsmission übertragen: Videofeeds der Astronauten, Körperdaten, Instruktionen und Steuerung. Simulierte Marsmissionen fanden unter anderem in der spanischen Río-Tinto-Region, in der marokkanischen Wüste und am Kaunertaler Gletscher in Tirol statt. Anfang 2018 ging es erneut „auf den Mars“: in der Wüste von Oman.

Innsbruck schrieb übrigens 2009 LTE-Geschichte: als erste LTE-Stadt in Österreich und im Konzern der Deutschen Telekom mit einem kommerziellen 4G-Netz.

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Moderne digitale Netze sind die (fast) unsichtbaren Kathedralen des 21. Jahrhunderts. Das beste Netz zu errichten ist eine schier endlose Geschichte: Mit wachsenden Anforderungen und neuen Technologien schreitet der Aufbau stets weiter voran. Unsere Erfolge als bestes Netz und mit Gigabit-Speed sind uns Ansporn dafür, am besten Fundament für Österreichs digitale Zukunft weiterzubauen. Darum haben wir Ende März 2019 das EU-weit erste Live-Netz der nächsten Mobilfunkgeneration, 5G, in Betrieb genommen.

Die nächste, fünfte, Generation des Mobilfunks bringt drei sehr wesentliche Weiterentwicklungen:

  • Enorme Kapazität, die Glasfaserverbindungen entspricht. Die jetzt in Betrieb genommenen Mobilfunkstationen stellen dem einzelnen Benutzer Verbindungsgeschwindigkeiten von bis zu 500 Megabit pro Sekunde zur Verfügung. Für die Bedürfnisse von Haushalten, kommunalen Einrichtungen wie dem Gemeindezentrum in Hohenau, NÖ (einer der 5G-Pioniergemeinden von Magenta), Schulen oder Büros ist dies meist völlig ausreichend. Und wie schon bei den vorangegangenen Mobilfunkgenerationen wird sich die Leistung von 5G im Laufe des Netzaufbaus weiter steigern. In den nächsten Jahren wird die 5G-Entwicklung in den Gigabit-Bereich gehen.
  • Vernetzung von Millionen Geräten zum Internet der Dinge. Die Anzahl der Verbindungen für Geräte, Maschinen oder Sensoren wächst rasant, von E-Scootern, Pkw und Lkw und Containern bis zu Smart Meters, Parkplatzanzeigen, Smart Homes, Smartwatches oder Alarmanlagen. Schon in wenigen Jahren wird die Zahl der verbundenen Dinge die Verbindungen für Handys und mobile Geräte weit übertreffen. Dafür bringt 5G die nötigen technischen Voraussetzungen mit, um die optimale Kommunikation und Sicherheit vernetzter Dinge zu gewährleisten.
  • Extrem kurze „Latenzzeiten“, die Reaktionszeiten bei Internetaktionen. Schickt ein Gerät eine Anfrage an einen verbundenen Server oder ein anderes Gerät ab, gibt es eine minimale Wartezeit bis zum Eintreffen der Antwort, im Fachjargon Latenzzeit genannt. Bei 5G schrumpf diese Zeitspanne auf ganz wenige Millisekunden. Wichtig ist dies für Anwendungen wie autonome Fahrzeuge, die Informationen aus der Cloud benötigen, oder über das 5G-Netz gesteuerte Drohnen. In der Telemedizin kommt es auf diese Millisekunden an, um Fernoperationen präzise durchführen zu können. Auch Musiker, die an verschiedensten Orten sind und miteinander musizieren wollen, brauchen minimale Latenzzeiten.

In den nächsten Jahren verfolgt die 5G-Ausbaustrategie von Magenta Telekom das Ziel, vor allem bisher schwach versorgte, ländliche Regionen an ultraschnelles Internet anzuschließen. Damit schließen wir die digitale Kluft zwischen Stadt und Land. Dank „friendly customers“ werden durch den 2019 begonnenen Betrieb des Live-Netzes bereits wichtige Erfahrungen für den weiteren Ausbau gesammelt. Bis Ende 2020 werden mindestens 300 Stationen in Betrieb sein, Ende 2021 mindestens 1.000 Sendestationen.

Sehr wichtig für den effizienten weiteren Ausbau ist die Versteigerung wesentlicher Funkfrequenzen, die eine großflächigere Versorgung ermöglichen. Diese Auktion wird 2020 erwartet. Ein österreichweiter Vollausbau von 5G kann damit bis etwa 2025 abgeschlossen sein.

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Breitbandinternet an jedem Ort rund um die Uhr ist die Voraussetzung für das Internet der Dinge, „Internet of Things“ (IoT). Der leere Getränkeautomat, der nachgefüllt werden will. Geräte, die Wartung brauchen. Autos, die bei Unfällen einen Notruf absetzen. Gärten, die je nach Bodenfeuchtigkeit und Wetterlage Bewässerung benötigen. Machine-to-Machine-Kommunikation (M2M) ermöglicht die Vernetzung von „allem mit allem“. Mitte 2019 waren im Magenta-Netz bereits über drei Millionen SIM-Karten für Geräte unterwegs.

Internet der Dinge

Die Liste der Anwendungen für M2M, Machine-to-Maschine-Kommunikation, aus denen das Internet der Dinge wächst, ist schier endlos. Carsharing für Großstädte, um höheres Verkehrsaufkommen mit weniger Fahrzeugen zu bewältigen. Fahrzeugflotten, deren Einsatz mittels Standortdaten und Routenplanungen optimiert werden kann. Autos, die ihre Betriebsdaten für Servicezwecke an die Werkstatt melden. Und bereits in wenigen Jahren selbstfahrende Autos. Sensoren, die Vitaldaten von Tieren übermitteln und den Tierarzt rufen, kurz bevor die Kuh ihr Kälbchen auf die Welt bringt. Bodensensoren, die in Gärten, Gewächshäusern und im Weinberg die Bewässerung steuern.

Studien wie SMARTer2030 schätzen die Zahl der übers Internet vernetzten Geräte bis 2030 auf 100 Milliarden Stück. Dank überall verfügbarem Internet und der Miniaturisierung von Chips und Sensoren steht diese Entwicklung vor ihrem großen Durchbruch. 5G, die fünfte Mobilfunkgeneration, ist eine wesentliche Voraussetzung, um diese Verbindungen zu gewährleisten.

Magenta Telekom spielt dabei in vorderster Reihe mit: als Drehscheibe für grenzüberschreitende Angebote im Konzern der Deutschen Telekom. Wir profitieren von der Innovationskraft und umfassenden Forschungs- und Entwicklungsarbeit der Konzernmutter. Diese Stärke ist Basis dafür, neuen Sicherheitsherausforderungen durch das Internet der Dinge zu begegnen. Vielfach erfolgt die Umsetzung dieser Lösungen unter anderem in den Bereichen Energie, Automobil und Gesundheit für den gesamten DT-Konzern auf der M2M-Plattform von Magenta Telekom.

Weil IoT immer wichtiger wird, hat Magenta im Sommer 2018 den österreichweiten Ausbau des eigenen Narrowband-IoT-Netzes, kurz NB-IoT, abgeschlossen. Dieses garantiert besondere Verlässlichkeit für die oft kritischen Datenübertragungen, die jedoch im Netz nicht viel „Platz“ brauchen. NB-IoT ist für Empfangsgeräte extrem energiesparend und ermöglicht es, kleine Sensoren und Kommunikationseinheiten mit einer Batterie für viele Jahre Lebensdauer auszustatten. Eine mögliche Anwendung, als Modell vor dem T-Center installiert: „Parkplatzwächter“, im Boden eingelassene Sensoren, melden, ob ein Stellplatz frei oder besetzt ist. Und auf dem Dach des T-Centers: Im #ConnectedGarden, dem wahrscheinlich höchsten Garten Wiens, können unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in smarten Hochbeeten Gemüse anbauen.

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Magenta weiß um die besondere Verantwortung, die wir gegenüber der Gesundheit unseren Kunden und unserer Umwelt haben. Darum garantieren wir für alle Basisstationen ebenso wie für unsere Smartphones und mobilen Endgeräte die Einhaltung der internationalen Personenschutzgrenzwerte der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sowie der EU und Österreichs.

Schutz vor möglichen Belastungen ist die eine viel beachtete Seite der Verantwortung. Die andere, weniger oft bedachte: Mobilfunk rettet Leben. Oft sind in Notfällen wenige Minuten entscheidend für erfolgreiche, vielleicht lebensrettende Hilfe. Smartphones und Smartwatches können beispielsweise den Sturz ihres Trägers registrieren und automatisch einen Hilferuf samt Standortübermittlung auslösen. Vitaldaten gesundheitlich gefährdeter Menschen können laufend kontrolliert werden. Demenzkranke Personen können Hilfe bekommen, wenn sie die Orientierung verloren haben.

Der Einsatz von Blaulichtorganisationen von der freiwilligen Feuerwehr bis zur Berufsrettung wäre heute ohne Mobilfunk massiv eingeschränkt. Das Smartphone hat längst den Pager zur Alarmierung von Ärztinnen, Ärzten und Rettungskräften abgelöst und kann wesentliche zusätzliche Informationen sofort übermitteln. Ortungsmöglichkeiten sind in Notfällen oft entscheidend, damit Hilfe rechtzeitig eintrifft. Telemedizin wird in den nächsten Jahren ermöglichen, schwierige medizinische Eingriffe wie Notoperationen nach Unfällen durchführen zu können, auch wenn der Spezialist dafür viele hundert Kilometer entfernt ist.

Gerade wegen der immer wieder behaupteten Gesundheitsgefährdung durch Mobilfunksendeanlagen und Handys gibt es seit Jahrzehnten eine Vielzahl internationaler und unabhängiger Studien. Weitere intensive Forschungsprogramme werden laufend durchgeführt. Die Ergebnisse dieser Studien werden regelmäßig von internationalen Expertengremien anhand des aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisstandes überprüft. Fakt ist auf Basis dieser Erkenntnisse: Von Funkwellen – unsichtbaren Verwandten des Lichts –, wie sie bei Mobilfunkanlagen zur Anwendung kommen, geht bei Einhaltung gültiger Vorsorgegrenzwerte keinerlei gesundheitliche Gefährdung aus. Und Fakt ist auch: Die gesetzlichen Grenzwerte liegen noch weit unter den von der WHO festgelegten unbedenklichen Grenzwerten. Dies gilt auch für die kommende Mobilfunkgeneration 5G: Denn diese ist eine Weiterentwicklung von Übertragungsprotokollen der beteiligten Geräte, keine Änderung bei den von Mobilfunk verwendeten Funkwellen. Ihre potenziellen Auswirkungen sind daher vom bestehenden Erkenntnisstand abgedeckt.

Um allen großen und kleinen Sorgen gegenüber einer möglichen gesundheitlichen Beeinträchtigung durch Mobilfunk zu begegnen, informiert Magenta Telekom seit Beginn ihrer Tätigkeit umfassend und transparent über den laufenden Stand der Entwicklung von Technik und Sicherheit.

SAR ist die Abkürzung für die „spezifische Absorptionsrate“. Sie ist das Maß für die Aufnahme elektromagnetischer Energie, die in Körperwärme umgewandelt wird. Der SAR-Wert wird in Watt pro Kilogramm Körpermasse (W/kg) ausgedrückt. Der Teilkörpergrenzwert für die elektromagnetischen Felder, die beim Gebrauch des Mobiltelefons in der Höhe des Kopfes entstehen, beträgt 2 W/kg. Der Teilkörpergrenzwert berücksichtigt zudem den theoretischen Maximalfall: Handynutzer können an sieben Tagen pro Woche jeweils 24 Stunden telefonieren, ohne dass eine gesundheitliche Beeinträchtigung gegeben ist.

Häufig werden Störungen anderer technischer Geräte (etwa bei Radios, neben denen ein Handy liegt) als scheinbarer Beleg für negative Auswirkungen von Mobilfunk angeführt. Rückschlüsse von der Verträglichkeit technischer Geräte untereinander auf die Gesundheit des Menschen sind jedoch unzulässig, da der menschliche Organismus über sehr gute und effektive Regel- und Schutzmechanismen verfügt. Bei technischen Geräten gewährleisten diverse europäische Normen, zum Beispiel für Haushaltsgeräte EN 55014 oder für Rundfunkgeräte EN 55020, die Voraussetzungen für eine einwandfreie Funktion auch gegenüber elektromagnetischen Einflüssen. Normgerechte Haushaltsgeräte wie Fernseher, Hi-Fi-Anlage, Radio, Radiowecker, Computer oder Mikrowellenherd werden durch Basisstationen nicht gestört.

Viele nationale und internationale Organisationen bieten umfangreiche Informationen zum Thema Handy und Gesundheit an:

Schulungen und laufende Informationen zum Thema elektromagnetische Strahlung halten unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter immer am neuesten Stand. Damit können sie über unsere Vorkehrungen für einen sicheren Netzbetrieb kompetent informieren. Unter der Adresse environment@magenta.at geben Fachleute Antwort auf Fragen zu diesen Themen.

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Loyal ist nicht egal. Mit diesem Versprechen haben wir in den vergangenen Jahren die Wünsche unserer treuen Kunden in den Mittelpunkt gestellt. Treue Kunden erhalten bei uns dieselben oder günstigere Angebote als neue Kunden. Denn es gehörte lange zu den verrückten Regeln des hitzigen österreichischen Mobilfunkmarktes, neue Kunden bei Gerätepreisen zu begünstigen. Mit dieser überkommenen Spielregel haben wir 2016 gebrochen. Und 2019 geben wir unserem Loyalitätsversprechen einen neuen Namen: MagentaEINS.

MagentaEINS ist die neue Vorteilswelt des gemeinsamen Unternehmens von T-Mobile und UPC, von Mobilfunk und Festnetz. Mit MagentaEINS gibt es für jeden zusätzlich abgeschlossenen Vertrag Vorteile für treue Magenta-Kunden in Form von Rabatten und/oder zusätzlichen Leistungen. Unsere Vorteile für treue Kunden werden uns auch von unabhängiger Seite bestätigt. Der Vergleich über tarife.at – eine Vergleichsplattform – zeigt, „dass Magenta für Bestandskunden zehn Mal häufiger das günstigste Angebot am Markt anbietet als für Neukunden. Die höchste gemessene Ersparnis beträgt monatlich 18 Euro bei Magenta“ (https://www.reiterpr.com/aktuell/373-tarife-at-internetkunden-sparen-bis-zu-600-euro-beim-handyvertrag).

Zu unserem Verständnis von Loyalität gehört auch Transparenz über die monatlichen Kosten, indem wir Mobilfunkvertrag und Handykauf trennen. So wird die monatliche Rechnung nach Abzahlung des Handys automatisch niedriger. Es bedeutet Offenheit: Seit 2014 sind alle Endgeräte, die von Magenta verkauft werden, ohne SIM-Sperre. Denn wir wissen, dass sich unsere Kunden nur durch bestes Service und nicht durch gesperrte Handys an uns binden. Es bedeutet, dass wir funktionstüchtige gebrauchte Geräte von unseren Kunden zu Marktpreisen zurückkaufen.

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Täglich beantworten wir durchschnittlich 13.029 Anfragen von T-Mobile- und tele.ring-Kunden. Auf das Jahr umgerechnet ergab dies 2018 die unglaubliche Zahl von 4.755.584 Anfragen unserer Mobilfunkkunden. Und über 17 Millionen Mal jährlich finden unsere Kunden Unterstützung in unseren Foren, dem persönlichen Portal Mein Magenta oder My tele.ring, unserer Website Handyhilfe oder bei „Tinka“, unserer virtuellen Assistentin. Die große Herausforderung in der zweiten Jahreshälfte 2018 und in den nächsten Jahren: Mit dem Zusammenschluss von T-Mobile und UPC zu Magenta Telekom verdoppelt sich das Anfragevolumen.

Kundenbeziehungen

Nur wenn wir zuhören, können wir unseren Kundinnen und Kunden erstklassiges Service bieten. Im Zeitalter von Social Media bedeutet dies zunehmend, nicht nur telefonisch, sondern auf Facebook, Twitter, WhatsApp und Co. erreichbar zu sein. Denn „gechattet“ wird immer mehr per Text. Darum haben wir 2018 zusätzlich zu unseren Facebook- und Twitter-Kanälen unser Kundenservice auch um WhatsApp und per Chat in unserer App „Mein Magenta“ erweitert.

Wir geben Auskunft über unsere Angebote, wie etwas funktioniert oder warum manchmal etwas nicht funktioniert, freuen uns über Lob für engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, erhalten Anregungen zu Produkten. Oder laden zu Feedback zu unseren Leistungen über Social Media ein.

Und offen gesagt: Manche Anrufe oder Onlinekommentare sind nicht angenehm, weil etwas schiefgegangen ist. So paradox es klingt: Die unangenehmen Rückmeldungen sind oft die wichtigsten für uns. Aus ihnen lernen wir, Dinge besser zu machen. Durch Zuhören, Lernen und Verbessern haben wir erreicht, dass wir seit mehreren Jahren im objektiven Bericht der Regulierungsbehörde RTR zur Streitschlichtung die geringste Anzahl von Verfahren aller heimischen Betreiber verzeichnen. Mit nur 308 Schlichtungsfällen erreichte T-Mobile mit tele.ring 2018 ein absolutes (wie relatives) Rekordtief.

„Beliebtester Mobilfunker Österreichs“ ist daher eine Auszeichnung für unsere Kundenorientierung, auf die wir besonders stolz sind. Zum fünften Mal in Folge haben wir 2018 diese Auszeichnung im Publikumsvoting des renommierten Fachmagazins connect erhalten.

Und ebenfalls 2018 wurden wir von connect für die beste Service-Hotline Österreichs ausgezeichnet: „T-Mobile holte sich souverän den Sieg … Die Berater hören aufmerksam zu, fragen bei der Tarifberatung das Nutzungsverhalten des Anrufers detailliert ab, um ein möglichst maßgeschneidertes Angebot zu machen. Auch Fragen zur LTE-Technik, Hardware und selbst zu WAP-Billing brachten den größten Teil der Mannschaft nicht aus dem Konzept. Das T-Mobile-Team agierte diesmal deutlich kompetenter und verschafft sich so auch langfristig Vertrauen bei der Kundschaft.“ Besser können wir es auch nicht sagen.

Kundenorientierung bedeutet für uns auch bei Fragen weiterzuhelfen, die nicht unmittelbar unser Netz und Leistungen von Magenta betreffen. Unsere Online-Handyhilfe gibt zu (fast) jedem Handythema Auskunft, ebenso wie unsere regelmäßige Live-Social-Media-Show #ATA, Ask T-Mobile Anything.

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Sie eröffnen eine Kinderkrippe? Dann sollten Sie auch permanent telefonisch erreichbar sein. Gründen Sie eine Installationsfirma, so müssen alle Angestellten auch übers Netzwerk verbunden sein. Unternehmen leben davon, jederzeit verlässlich erreichbar zu sein. Das verstehen wir nur zu gut. Ob Ich-AG oder Konzern, wir bleiben an Ihrer Seite. Sie können als Business-Kunde unsere 24/7-Betreuung einfach bestellen. Gerne auch mit persönlichem Betreuer, der gehört dann fast schon zu Ihrem Unternehmen.

Es gibt genügend Situationen, wo die Verbindungen reibungslos funktionieren müssen. Wir haben unsere Business-Angebote ausgebaut, um unseren Kunden diese Sorgen abzunehmen. Denn für unsere Business-Kunden sind wir bei Bedarf für Service und Support auch 24 Stunden am Tag da, auch an Sonn- und Feiertagen. Und wenn unsere Kunden es gerne ganz komfortabel wollen, buchen sie einfach einen persönlichen Betreuer, der alle spezifischen Anforderungen kennt und die Lösungen dafür maßschneidert. Dieses Angebot gilt natürlich für Unternehmen jeder Größe, vom Ein-Personen-Unternehmen bis zu den top 100 Österreichs.

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Rund 60.000 heimische Firmen, von den Größten in Österreichs Top-100-Liste bis zu Start-ups und Ich-AGs, verlassen sich für ihre beste Verbindung auf Magenta Business. Als Business-Partner für Informations- und Kommunikationsdienste bietet Magenta Business flexible Geschäftslösungen und erstklassiges Service, bei Bedarf rund um die Uhr.

Dabei ist es uns besonders wichtig, gemeinsam mit unseren Kundinnen und Kunden nachhaltige Akzente für die Entwicklung ihres Geschäfts zu setzen. Beispielsweise mit dem Energiemanagement von morgen, mit Smart Metering und mobiler Erfassung von Energieverbrauchsdaten, damit sie ihren Energieaufwand reduzieren können. Oder mithilfe unserer Cloud-Produkte wie Mobile Marketing und Mobile Sales Force. Besonders aktuell seit 2016 für viele kleine Firmen: eine cloudbasierende Registrierkassenlösung schon um wenige Euro im Monat.

Für Unternehmen übernimmt Magenta Business dabei die Rolle eines umfassenden Kommunikationsanbieters. Zusammen mit unserer Unternehmensschwester T-Systems können wir ein Portfolio an Lösungen anbieten, das auch sehr komplexen Anforderungen aus den Bereichen Cloud-Services, E-Mobility und E-Health entspricht.

Für die Flotte der mobilen Geräte im Unternehmen gibt es mobiles Device Management, das für die Sicherheit und effiziente Administration der eingesetzten Geräte sorgt. Unsere All-in-Communication ersetzt konventionelle Telefonanlagen durch eine cloudbasierende Lösung, die Smartphones integriert und für stationäre Telefonapparate bei Bedarf jederzeit neue Funktionen bereitstellen kann.

Das Wichtigste dabei: Wir sind für Sie da, wann immer Sie uns brauchen. Bei Bedarf können Unternehmen die Technik- und Service-Hotline rund um die Uhr erreichen, 365 Tage im Jahr.

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Unsere Kunden und die Öffentlichkeit erwarten zu Recht, dass wir mit den uns anvertrauten Daten unserer Geschäftspartner, Kunden und Mitarbeiter sorgsam umgehen. Diese Kernkompetenz der Deutschen Telekom ist uns als Magenta Telekom in die Wiege gelegt. Wir freuen uns, dass mit dem Inkrafttreten der EU-Datenschutzverordnung DSGVO die Wichtigkeit der Datensicherheit vermehrt in den Fokus rückte.

Datensicherheit

Wir setzen alles daran, diese Erwartung nicht nur zu erfüllen, sondern das Vertrauen in uns weiter auszubauen. Magenta Telekom unterliegt nicht nur den einschlägigen datenschutzrechtlichen Bestimmungen (Datenschutzgesetz und Telekommunikationsgesetz) und der Konzernrichtlinie der Deutsche-Telekom-Gruppe zum Schutz von personenbezogenen Daten (Privacy Code of Conduct), sondern wir implementieren Datenschutz von Anfang an in unsere Prozesse, Produkte und Services.

Um die Überwachung des Datenschutzes in allen Bereichen unserer Tätigkeit zu garantieren, hat T-Mobile Austria 2016 eine eigene Datenschutzbeauftragte (Data Privacy Officer) eingesetzt, die in ihrer Tätigkeit direkt an die Geschäftsleitung berichtet. Damit haben wir schon lange vor Einführung der verpflichtenden Datenschutz-Grundverordnung (im Mai 2018) einen wesentlichen Schritt gesetzt, um die Sicherheit unserer Kundendaten zu garantieren.

Die Wirksamkeit unserer Maßnahmen spiegelt sich in der Statistik 2018: Bei der zuständigen Behörde trafen in diesem Zeitraum nur sieben (7) begründete Beschwerden in Hinblick auf den Schutz der Privatsphäre unserer Kunden ein – und keines dieser Verfahren haben wir verloren.

Zu den Maßnahmen unseres Datenschutzes gehört, dass wir die Kommunikation in unserem Mobilfunknetz von Ende bis Ende verschlüsseln, von der Mobilfunkstation bis in den Kern unseres Telefonnetzes und retour. Um unsere Kunden vor Phishing-Mails zu schützen, werden alle unsere elektronischen Rechnungen digital signiert und können so auf Richtigkeit des Absenders überprüft werden.

Im Unternehmensblog von Magenta Telekom (blog.magenta.at) werden regelmäßig Beiträge zum Thema Sicherheit veröffentlicht. Im Kids Blog von T-Mobile berichten wir unter anderem über Sicherheitstipps im Netz für Kinder, Jugendliche, Lehrende und Eltern.

Unseren Kunden stehen wir mit Produkten ebenso wie mit Rat zum Thema Datenschutz und Sicherheit im Internet im privaten wie beruflichen Umfeld helfend zur Seite. Dazu gehört unter anderem unser Internetschutz, den wir zusammen mit dem österreichischen Start-up Cyan entwickelt haben. Seit dem erfolgreichen Einsatz in Österreich ist dieser Internetschutz auch bei einer Reihe unserer Schwestergesellschaften in der EU im Einsatz, Cyan inzwischen ein aufstrebendes börsennotiertes Unternehmen.

Die besondere Qualität unseres Internetschutzes besteht darin, dass damit bereits im Netz täglich Hunderttausende neue Seiten auf Gefahren und Schadsoftware hin analysiert und Nutzer davor gewarnt werden, wenn sie solche Seiten ansurfen wollen. Damit kann potenzielle Gefahr bereits abgewendet werden, ehe sie auf ein Smartphone oder einen Router gerät.

Zur Vorsorge gehört auch die Sicherheit vor unerwünscht hohen Rechnungen. Dabei gibt es viele unterschiedliche Möglichkeiten: Die Apps „Mein Magenta Austria“ und „My tele.ring“ sowie Online-Selfservice ermöglichen laufende Kostenkontrolle für Kunden. Inklusivtarife verhindern Mehrkosten beim Datenkonsum über dem enthaltenen Paket. Bei anderen Tarifen greift die gesetzliche Kostengrenze von maximal 60 Euro Zusatzkosten für Daten. Für Roaming außerhalb der EU-Regulierung bieten wir Pauschalpakete wie Travel & Surf an, bei denen keine Kostenüberschreitungen möglich sind. Prepaid-Karten ermöglichen klare, selbstbestimmte Ausgabenrahmen ohne Vertragsbindung.

Die Nutzung von Mehrwertdiensten, der Kauf von digitalen Gütern wie Klingeltönen, Auslandsanrufe oder Roaming, kann jederzeit gesperrt werden. Durch ein doppeltes Bestätigungsverfahren beim Einkauf digitaler Güter, das Kunden vor einer Bestellung ausdrücklich vor entstehenden Kosten warnt, haben wir sichergestellt, dass solche Dienste nicht versehentlich und durch einfache Bestätigungen wie „Ja“ als Antwort auf geschickt formulierte Kurztexte aktiviert werden können. Dass sich diese Vorsichtsmaßnahmen lohnen, zeigt der jährliche Streitschlichtungsbericht der Regulierungsbehörde RTR: Dabei schneidet T-Mobile, jetzt Magenta, seit Jahren mit der niedrigsten und ständig sinkenden Streitfällen aller heimischen Betreiber ab.

Vertrauen ist die Basis der Digitalisierung, die Voraussetzung für Vertrauen ist Transparenz. Deshalb veröffentlicht die Deutsche Telekom seit 2014, wie viele Überwachungsmaßnahmen sie in Deutschland ermöglichen musste sowie Art und Umfang von Auskünften an Sicherheitsbehörden. Seit 2017 gibt es auch einen internationalen Transparenzbericht für sämtliche Landesgesellschaften der Deutschen Telekom.

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E-Rechnungen sind ein wesentlicher Beitrag zur Nachhaltigkeit: Durch den Verzicht auf Papierrechnungen werden jährlich hunderte Millionen Tonnen Papier, Energie für den Druck und die damit verbundenen Transportwege eingespart. Damit sich unsere Kunden auf ihre E-Rechnungen auch verlassen können, werden sie von Magenta Telekom (davor T-Mobile und tele.ring) bereits seit 2015 elektronisch signiert – ein Echtheitszertifikat, das „die gute alte Papierrechnung“ nie bieten konnte.

Für den verlässlichen Schutz unserer Kunden ist die E-Signatur heute unerlässlich. Die Bedrohung von Online-Usern durch Phishing-Mails, getarnt als vermeintliche Rechnungen, hat in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Damit wird eine neue Stufe des Täuschens erreicht. Für die Nutzer bedeutet dies Verunsicherung und in manchen Fällen unterschiedlichsten Schaden.

Vergleichbar mit einer persönlichen Unterschrift – eine Unmöglichkeit bei Millionen Rechnungen monatlich – bestätigt die digitale Signatur, dass die signierte E-Mail tatsächlich vom angegebenen Absender stammt. Signierte Mails sind durch ein entsprechendes Symbol im E-Mail-Programm erkennbar. Dem elektronischen Dokument werden elektronische Daten beigefügt, die nur der berechtigte Absender (Signator) erstellen kann. Durch die automatische Überprüfung des E-Mail-Programms wird sichergestellt, dass die Identität des Absenders korrekt ist und die elektronisch übermittelten Daten nicht verändert wurden. Wird das Signatur-Symbol im E-Mail-Programm angeklickt, werden Zusatzinformationen zur digitalen Signatur und somit zum verifizierten Absender der Nachricht angezeigt.

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Mobile Kommunikation und digitale Medien bringen für Eltern eine neue Aufgabe: mit ihren Kindern den richtigen Zugang zur digitalen Welt zu finden. Mit dem Produkt #Kinderschutz unterstützt Magenta Eltern dabei. Und wenn die Kinder noch zu jung für ein Smartphone sind, Eltern aber dennoch die Sicherheit von direkter Kommunikation suchen, gibt es dafür die KidsWatch.

Kinderschutz

KidsWatch ist eine schicke Uhr mit Mobilfunk-Funktionalität: Ihr Kind kann per Knopfdruck eine vorbestimmte Zahl von Rufnummern – Eltern, Bezugspersonen, wichtigste Freundin oder Freund – anrufen oder eine Sprachnachricht schicken. Eltern können per App ihrerseits anrufen, Sprach- oder Textnachrichten schicken und den Standort ihres Kindes sehen. Im Notfall kann das Kind einen SOS-Notruf an zwei Rufnummern schicken, der automatisch bis zu einer Antwort wiederholt wird.

Meinungsumfragen zeigen, dass Eltern mehrheitlich heute ihre Kinder ab dem neunten oder zehnten Lebensjahr reif für das erste Smartphone finden. So wie Stützräder am ersten Fahrrad oder Verkehrsunterricht vor dem selbstständigen Schulweg nötig sind, suchen Eltern nach Wegen, wie sie ihre Kinder in der Onlinewelt begleiten und schützen können.

Mit der #Kinderschutz-App am elterlichen Handy kann das Smartphone der Kinder gelenkt werden. Altersgerecht (bis/ab zehn Jahren) können Eltern mit #Kinderschutz unter anderem festlegen, welche Zeiten für die Internetnutzung erlaubt sind, welche Inhalte und Apps zugänglich sind oder gesperrt werden sollen. Allgemeine Suchmaschinen können bei #Kinderschutz durch ein kindgerechtes Webverzeichnis ersetzt werden. Automatisch werden bei #Kinderschutz alle Mehrwertdienste gesperrt, sodass keine unbeabsichtigten Kosten entstehen können.

Webseiten mit jugendgefährdenden Inhalten wie Pornos, Drogen oder Gewalt werden automatisch erkannt und blockiert. Wie bei unserem Produkt Internetschutz werden diese Seiten schon im Netz analysiert, wodurch Tausende täglich neu entstehende Webseiten mit gefährdenden Inhalten immer aktuell erfasst werden. Wie Internetschutz wurde auch #Kinderschutz vom Wiener Unternehmen Cyan zusammen mit Magenta Telekom entwickelt.

#Kinderschutz ist eine Unterstützung für Eltern, die jedoch das Gespräch über den vernünftigen Umgang mit Smartphones und Co. nicht ersetzen will. Darum hat Magenta zusammen mit anderen Mobilfunkern den „Handy-Kinder-Kodex“ entwickelt: einen Knigge für den Handygebrauch von Kindern und Jugendlichen, der darüber informiert, wie die jungen User vor unerwünschten Inhalten geschützt werden können.

Sollten Sie Inhalte im Internet finden, die in Verbindung mit sexuellem Missbrauch von Kindern stehen, laden Sie bitte die kostenlose und anonyme Smartphone-App von INHOPE (https://www.internet-beschwerdestelle.de/de/beschwerde.html) auf Ihr Mobiltelefon und melden Sie dort anstößige Inhalte. Auf Stopline (https://www.stopline.at/de/home) können Sie – auch anonym – Meldung erstatten, wenn Ihnen kinderpornografisches oder nationalsozialistisches Material im Internet auffällt.

Weitere Informationen finden Sie auf INHOPE und Stopline. Im Kids Blog von Magenta finden Sie viele Tipps und Tricks zum Thema Sicherheit im Internet, die wir laufend weiterentwickeln.

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Zwar macht Digitalisierung vieles einfacher. Aber die Installation eines Smart Homes, ein netzwerkfähiger Drucker oder ein neuer PC stellen manchmal selbst Digital Natives vor Herausforderungen, erst recht die Elterngeneration. Für die Lösung Ihrer digitalen Probleme – Pardon, Herausforderungen – sind wir eine Partnerschaft mit dem Wiener Start-up HELFERLINE eingegangen. Sorgfältig gescreente Experten, meist Technikstudenten, knacken digitale Nüsse zu genau vereinbarten Terminen, auch abends oder am Wochenende. Und bezahlt wird nur dann, wenn die Aufgabe zu Ihrer Zufriedenheit gelöst ist.

Vor allem Internet zu Hause mit WLAN bringt oft neue Installationen mit sich: ein fernsteuerbarer Thermostat, um die Temperatur im Wochenendhaus unregelmäßigen Zeiten anzupassen, Leuchten, die über eine App gesteuert werden können, vernetzte Alarmanlagen, der WLAN-Drucker oder ein neuer PC im Haus. Nicht immer ist eine Tochter oder ein Enkelkind als „Systemadministrator“ zur Hand.

Darum kooperiert Magenta seit Anfang 2018 mit dem heimischen Start-up HELFERLINE: Das vielfach preisgekrönte Unternehmen bietet auf innovative Art Techniksupport für Privatkunden und kleine Unternehmen an. Um günstige Preise zu ermöglichen, setzt das Start-up auf ein Netzwerk aus hunderten selbstständigen „Helferlein“, die über eine eigens entwickelte App vernetzt sind.

Die Techniker (häufig Studenten an technischen Hochschulen) sind dabei nicht Teil einer anonymen Crowd, sondern werden im Vorfeld aufwendig getestet. Im Rahmen eines persönlichen Vorstellungstermins müssen sie nicht nur ihr Talent bei der Lösung technischer Probleme, sondern auch ihre Sozialkompetenz unter Beweis stellen. Zudem müssen alle Helferlein im Besitz eines Gewerbescheins sein und einen makellosen Strafregisterauszug vorweisen können.

Dank des großen Netzwerks kann für jedes Problem ein passender Spezialist geschickt werden. Einsätze sind auch abends oder am Wochenende ohne Zusatzkosten möglich. Anstelle eines langen Zeitfensters erhalten Kunden stets einen genauen Termin. Und das Beste: Kosten gibt es nur bei erfolgreicher Lösung.

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Der Input kam von Kundenseite, wir haben ein neues Produkt daraus entwickelt. Beim Magenta-Schutzpaket Fair & Sicher arbeiten wir mit dem weltweit führenden Versicherungsanbieter SquareTrade zusammen und helfen bestmöglich bei Schäden, Diebstahl und Missbrauch. Auch mit einem Express-Ersatzgerät, damit Sie weiterhin gut verbunden bleiben.

Die Versicherung von Smartphones und Tablets liegt uns besonders am Herzen, sind diese Produkte doch zu einem ganz wichtigen Begleiter in unserem Leben geworden. Mit dem US-Versicherungsanbieter SquareTrade versichern wir Smartphones und Tablets gegen Schäden, die durch Nässe, Bruch, Kurzschluss, Brand ebenso wie Haustiere passieren können. Im Premiumpaket sind auch Diebstahl oder Raub inkludiert.

Wir kümmern uns unbürokratisch um ein Express-Ersatzgerät: Im Schadensfall erhalten Sie je nach Verfügbarkeit dasselbe, ein gleichwertiges oder ein besseres Austauschgerät innerhalb eines Werktages. Der Versicherungspreis ist fairerweise nach dem Gerätepreis gestaffelt, Sie bestimmen selbst, was Sie brauchen und wie Sie sich versichern wollen.

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Mittlerweile gibt es mehr Schadensfälle auf Grund von Internetattacken als angezeigte Wohnraumeinbrüche. Die Zahl der Cybercrime-Anzeigen ist nach Angaben des Innenministeriums in den vergangenen zwei Jahren um mehr als 67 Prozent gestiegen. Die Aufklärungsquote beträgt hingegen lediglich 38,7 Prozent. Das zeigt, dass Schutz vor Schaden durch Cyberangriffe immer wichtiger wird.

Dabei werden Angriffe technisch immer raffinierter und treffen leider auch umsichtig agierende Internet-User. Mit dem Cyber Assistant bietet Magenta seit Herbst 2018 Kunden eine bis dahin in Österreich einzigartige Cybercrime-Versicherung. Der Cyber Assistant bietet im Bedarfsfall finanzielle Entschädigung sowie Beratung, um Schäden durch Internetbetrug zu verhindern beziehungsweise zu minimieren. Das Produkt wird von Magenta Telekom gemeinsam mit ihrem Partner Cardif Allgemeine Versicherung angeboten.

Von IT-Beratung, Entschädigung, Cybercrime-Krisenhilfe und Datenrettung bis hin zur Rechtsberatung bei Cyberattacken wird alles abgedeckt. Dazu gehört auch Hilfestellung bei Rufschädigung, Cybermobbing und Identitätsdiebstahl. Der Online-Shopping-Schutz hilft und entschädigt bei Beschädigung, Teil- oder Nichtlieferung, der Online-Banking-Schutz bietet finanzielle Entschädigung bei unbefugten Onlinetransaktionen. Eine 24/7-Soforthilfe-Hotline mit Experten der Versicherung steht Kunden rund um die Uhr zur Seite. Der Versicherungsschutz kann für alle im gemeinsamen Haushalt lebenden Personen angemeldet werden.

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